Großbritannien möchte Personen auf die Schliche kommen, die sich illegal im Land aufhalten und verstärkt daher die Ausreisekontrollen. (Warum nicht die Einreisekontrolle?)
Am Flughafen ist die Kontrolle schon Usus und wird daher wohl nicht zu Verzögerungen führen. Bei Bahn und Fähre sollte man jedoch zusätzlich Zeit einplanen und sich auf längere Abfertigungszeiten einstellen. Die Kontrolle soll zwar schrittweise eingeführt werden (zunächst nur jeder Vierte), es wird jedoch Zeit beanspruchen. Bevor man die Fähre oder den Zug verpasst daher besser früher losfahren.
Für Busse stellen die Fährunternehmen Kennzeichnungsvorlagen bereit. Mit einem Schild in Blau, Gelb oder Rot wird der Bus gekennzeichnet
- Busse mit organisierten Schulgruppen (blau)
- Bus mit geschlossener Reisegruppe aus dem europäischen Wirtschaftsraum (EWR) (gelb mit "C")
- Bus mit geschlossener Reisegruppe mit Reisenden, die nicht aus dem EWR kommen (rot mit "C")
- Linienbus mit Passagieren nur aus dem EWR (gelb mit "S")
- Linienbus mit Passagieren auch ausserhalb des EWR (rot mit "S")
Als Reisende aus dem europäischen Wirtschaftsraum gelten jene aus EU-Staaten sowie aus Island, Lichtenstein und Norwegen
Auf die Praxis sind wir gespannt. Unser erster Bus kommt am Sonntag aus England zurück.
Infos unter https://www.gov.uk/government/publications/exit-checks-on-passengers-leaving-the-uk/exit-checks-fact-sheet
Klassenfahrten und Kulturreisen mit Bildungsanspruch sind unser tägliches Geschäft. Den Besonderheiten dieser Reiseform tragen wir mit diesem Blog Rechnung, um Informationen und Neuerungen zu publizieren. Kommentare sind erwünscht! #ixtours #lernenerleben
Freitag, 10. April 2015
Mittwoch, 8. April 2015
Beethovenfest Bonn
In der Zeit des Tourismusmanagements ist die Werbung mit grossen Söhnen einer Stadt Usus. Geburtshaus, Klassenzimmer, Wirkungsräume, die Prägung durch den Geburtsort - all das wird erforscht und präsentiert in der Hoffnung, dass der Glanz der Berühmtheit auf den Ort seiner Kindheit und Jugend scheint. Wenn die Größe des Genies zu Lebzeiten bereits gefördert und gewürdigt wurde, ist das auch durchaus angebracht.
Einer der großen Söhne der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn ist Ludwig van Beethoven. Er wurde am 16. Dezember 1770 in Bonn geboren, die damals Haupt- und Residenzstadt des Kurfürstentum Kölns war. Sein Großvater war bereits Hofkapellmeister am Kurkölnischen Hof und sein Vater sang als Tenor an der Hofkapelle. Das musikalische Talent des jungen Ludwig wurde bereits früh sichtbar und mit Hilfe von Kollegen des Vaters gefördert.
1782 übernahm Christian Gottlob Neefe die Stellung als Hoforganist in Bonn und erteilte Ludwig van Beethoven Klavier- und Kompositionsunterricht. Auf ihn geht auch die Veröffentlichung der ersten Kompositionen seines jungen Schülers zurück und 1784 schätzte Neefe ihn als 'zweyten Wolfgang Amadeus Mozart' ein.
Die finanzielle Situation im Hause Beethoven war nicht immer die beste und so ermöglichte die Förderung des jungen Ludwig am Hofe dessen Schulung und Ausbildung. Mit 12 Jahren wurde er Stellvertreter des Hoforganisten und zwei Jahre später erhielt er eine feste Anstellung als Organist. Mit Cembalo und Bratsche war er auch in der Hofkapelle aktiv. Die Förderung durch den Kurfürsten Maximilian Franz ermöglichte die Reise Beethovens nach Wien im Jahre 1786, wo er von Mozart weiter geschult werden sollte.
Vor diesem Hintergrund kann sich die Stadt Bonn durchaus rühmen, zur Entwicklung des genialen Komponisten beigetragen zu haben. Nach dessen Tod in Wien im Jahre 1827 dauerte es allerdings ein paar Jahre, bis der große Sohn der Stadt öffentliche Würdigung erfuhr. Zum 75. Geburtstag Beethovens im Jahre 1845 wurde auf dem Münsterplatz das Beethoven-Denkmal eingeweiht und zu diesem Anlaß fand ein dreitägiges Musikfest statt. Für dieses Fest wurde die erste Beethovenhalle errichtet, nach der Veranstaltung jedoch wieder abgerissen, da die Feuergefahr für die Holzkonstruktion zu groß war.
1889 gründeten zwölf Bürger der Stadt Bonn einen Verein, um das Geburtshaus Beethovens zu erwerben und zur Gedenkstätte auszubauen. Seitdem hat der Verein eine Vielzahl Original-Dokumente und Sammelstücke zusammen getragen und das Beethoven-Haus damit zu einem zentralen Ort als Treffpunkt für Fachleute und Liebhaber der Werke Beethovens gemacht.
Dem Verein Beethovenhaus kommt auch eine zentrale Bedeutung bei der Entwicklung der Beethovenfeste ab 1890 zu. 1931 initiierte die Pianistin Elly Ney die 'volkstümlichen Beethoventage in Bonn' und ab 1934 fanden regelmäßig die Kammermusikfeste des Vereins Beethoven-Haus statt. Diesen Veranstaltungen verdankt Bonn die Stellung als Beethoven-Stadt.
Nach Ende des 2. Weltkriegs übernahm die Stadt Bonn selbst die Trägerschaft regelmäßiger Kammermusiktage. Sie sollten ab 1947 im Wechsel mit dem vom Verein Beethovenhaus ausgerichteten Fest alle 2 Jahre stattfinden. 1959 wurde die neue Beethovenhalle der Nutzung übergeben und in den Folgejahren entwickelte sich das Beethovenfest zu einem Termin, an dem bekannte Komponisten und Künstler ihre Leistungen präsentierten. Dabei geht es nicht nur um Aufführungen von Werken Ludwig van Beethovens sondern auch um die Gegenüberstellung mit zeigenössischen Werken und um thematische Leitlinien, die sich aus dem Leben Beethovens und aus seinem Werk ergeben.
Zum Beethovenfest in Bonn vom 04.09.- 04.10.2015 laden wir Kunden von ix-tours Studienreisen herzlich ein. Besuchen Sie mit uns eines der ausgezeichneten Konzerte, besuchen Sie das Geburtshaus Ludwig van Beethovens in der Bonngasse und trinken Sie mit uns in gemütlicher Runde ein Glas 'Bönnsche' Wenn Sie noch nicht Kunde bei ix-tours Studienreisen sind erhalten Sie das Wochenende zum günstigen Preis und können sich diesen später auf die Buchung einer Gruppenreise anrechnen lassen.
Für eine Gruppenreise zum Beethovenfest haben sie eine große Auswahl an ergänzendem Rahmenprogramm. Erkunden Sie die Weinregion und probieren sie die Erzeugnisse der heimischen Winzer, besuchen sie das Museum Ludwig und das Haus der Geschichte oder statten sie dem 'Kanzlerbungalow' einen Besuch ab. Das Programmangebot in der Region ist abwechslungsreich und interessant.
Einer der großen Söhne der nordrhein-westfälischen Stadt Bonn ist Ludwig van Beethoven. Er wurde am 16. Dezember 1770 in Bonn geboren, die damals Haupt- und Residenzstadt des Kurfürstentum Kölns war. Sein Großvater war bereits Hofkapellmeister am Kurkölnischen Hof und sein Vater sang als Tenor an der Hofkapelle. Das musikalische Talent des jungen Ludwig wurde bereits früh sichtbar und mit Hilfe von Kollegen des Vaters gefördert.
1782 übernahm Christian Gottlob Neefe die Stellung als Hoforganist in Bonn und erteilte Ludwig van Beethoven Klavier- und Kompositionsunterricht. Auf ihn geht auch die Veröffentlichung der ersten Kompositionen seines jungen Schülers zurück und 1784 schätzte Neefe ihn als 'zweyten Wolfgang Amadeus Mozart' ein.
Die finanzielle Situation im Hause Beethoven war nicht immer die beste und so ermöglichte die Förderung des jungen Ludwig am Hofe dessen Schulung und Ausbildung. Mit 12 Jahren wurde er Stellvertreter des Hoforganisten und zwei Jahre später erhielt er eine feste Anstellung als Organist. Mit Cembalo und Bratsche war er auch in der Hofkapelle aktiv. Die Förderung durch den Kurfürsten Maximilian Franz ermöglichte die Reise Beethovens nach Wien im Jahre 1786, wo er von Mozart weiter geschult werden sollte.
Vor diesem Hintergrund kann sich die Stadt Bonn durchaus rühmen, zur Entwicklung des genialen Komponisten beigetragen zu haben. Nach dessen Tod in Wien im Jahre 1827 dauerte es allerdings ein paar Jahre, bis der große Sohn der Stadt öffentliche Würdigung erfuhr. Zum 75. Geburtstag Beethovens im Jahre 1845 wurde auf dem Münsterplatz das Beethoven-Denkmal eingeweiht und zu diesem Anlaß fand ein dreitägiges Musikfest statt. Für dieses Fest wurde die erste Beethovenhalle errichtet, nach der Veranstaltung jedoch wieder abgerissen, da die Feuergefahr für die Holzkonstruktion zu groß war.
1889 gründeten zwölf Bürger der Stadt Bonn einen Verein, um das Geburtshaus Beethovens zu erwerben und zur Gedenkstätte auszubauen. Seitdem hat der Verein eine Vielzahl Original-Dokumente und Sammelstücke zusammen getragen und das Beethoven-Haus damit zu einem zentralen Ort als Treffpunkt für Fachleute und Liebhaber der Werke Beethovens gemacht.
Dem Verein Beethovenhaus kommt auch eine zentrale Bedeutung bei der Entwicklung der Beethovenfeste ab 1890 zu. 1931 initiierte die Pianistin Elly Ney die 'volkstümlichen Beethoventage in Bonn' und ab 1934 fanden regelmäßig die Kammermusikfeste des Vereins Beethoven-Haus statt. Diesen Veranstaltungen verdankt Bonn die Stellung als Beethoven-Stadt.
Nach Ende des 2. Weltkriegs übernahm die Stadt Bonn selbst die Trägerschaft regelmäßiger Kammermusiktage. Sie sollten ab 1947 im Wechsel mit dem vom Verein Beethovenhaus ausgerichteten Fest alle 2 Jahre stattfinden. 1959 wurde die neue Beethovenhalle der Nutzung übergeben und in den Folgejahren entwickelte sich das Beethovenfest zu einem Termin, an dem bekannte Komponisten und Künstler ihre Leistungen präsentierten. Dabei geht es nicht nur um Aufführungen von Werken Ludwig van Beethovens sondern auch um die Gegenüberstellung mit zeigenössischen Werken und um thematische Leitlinien, die sich aus dem Leben Beethovens und aus seinem Werk ergeben.
Zum Beethovenfest in Bonn vom 04.09.- 04.10.2015 laden wir Kunden von ix-tours Studienreisen herzlich ein. Besuchen Sie mit uns eines der ausgezeichneten Konzerte, besuchen Sie das Geburtshaus Ludwig van Beethovens in der Bonngasse und trinken Sie mit uns in gemütlicher Runde ein Glas 'Bönnsche' Wenn Sie noch nicht Kunde bei ix-tours Studienreisen sind erhalten Sie das Wochenende zum günstigen Preis und können sich diesen später auf die Buchung einer Gruppenreise anrechnen lassen.
Für eine Gruppenreise zum Beethovenfest haben sie eine große Auswahl an ergänzendem Rahmenprogramm. Erkunden Sie die Weinregion und probieren sie die Erzeugnisse der heimischen Winzer, besuchen sie das Museum Ludwig und das Haus der Geschichte oder statten sie dem 'Kanzlerbungalow' einen Besuch ab. Das Programmangebot in der Region ist abwechslungsreich und interessant.
Donnerstag, 26. März 2015
Namensänderung bei Flugreisen
Stellen Sie sich vor, Sie planen eine Flugreise gemeinsam mit ein paar Freunden. Sie buchen einen gemeinsamen Flug für alle sechs Teilnehmer, ein Hotel und suchen interessante Programme heraus.
Ein bis zwei Wochen vor Reiseantritt erkrankt der Vater eines Teilnehmers schwer und muss im Krankenhaus behandelt werden. Unter diesen Umständen will ihr Freund nicht verreisen und sagt die Teilnahme daher ab. Alles kein Problem - ein anderer Freund springt gerne ein.
Nun mag man vermuten, im digitalen Zeitalter sei das kein Problem. Die Eingabe der Namen auf der Airline-Website haben Sie selbst vorgenommen, sie haben eine Buchungsnummer erhalten und sich für die Buchung auf der Website mit email-Adresse und Passwort angemeldet. Tickets wurden auch nicht ausgestellt, für den Checkin wird nur noch die Buchungsnummer benötigt. Da kann es doch kein Problem sein, eine Woche vor dem Flug auf der Website einen Namen auszutauschen. Für die Fluggesellschaft ist es doch unwichtig, ob Franz Meier oder Egon Müller auf dem Platz sitzen.
Weit gefehlt! Für die Airlines ist das ein grosses Problem - oder wird zumindest dazu gemacht. In strenger Auslegung der Vertragsgestaltung sieht sie nur ein Storno des alten Beförderungsvertrags und den Abschluss eines neuen vor. Da die Preise für einen Flug mit steigender Auslastung ansteigen, kann sich der Preis für die 'Änderung eines Namen' auf das Doppelte oder Dreifache erhöhen. In oben genanntem Fall aus der Praxis steigt der Preis für das Flugticket durch die Änderung von 350 auf 1150 € - für den Austausch einer kleinen Buchstabenfolge. Ein gutes Geschäft, bei dem sich die Airline die Hände reibt. Null Aufwand - dreifacher Erlös.
Ach ja - die Gruppe ist dann nur mit 5 Personen geflogen und den Preis für den Teilnehmer mit dem kranken Vater hat die Reiserücktrittskostenversicherung bezahlt. Die nachweislich nicht angefallenen Flughafengebühren hat die Airline erstattet (55 € ) und die Fluggesellschaft hat den Preis für den leeren Platz kassiert.
Ein bis zwei Wochen vor Reiseantritt erkrankt der Vater eines Teilnehmers schwer und muss im Krankenhaus behandelt werden. Unter diesen Umständen will ihr Freund nicht verreisen und sagt die Teilnahme daher ab. Alles kein Problem - ein anderer Freund springt gerne ein.
Nun mag man vermuten, im digitalen Zeitalter sei das kein Problem. Die Eingabe der Namen auf der Airline-Website haben Sie selbst vorgenommen, sie haben eine Buchungsnummer erhalten und sich für die Buchung auf der Website mit email-Adresse und Passwort angemeldet. Tickets wurden auch nicht ausgestellt, für den Checkin wird nur noch die Buchungsnummer benötigt. Da kann es doch kein Problem sein, eine Woche vor dem Flug auf der Website einen Namen auszutauschen. Für die Fluggesellschaft ist es doch unwichtig, ob Franz Meier oder Egon Müller auf dem Platz sitzen.
Weit gefehlt! Für die Airlines ist das ein grosses Problem - oder wird zumindest dazu gemacht. In strenger Auslegung der Vertragsgestaltung sieht sie nur ein Storno des alten Beförderungsvertrags und den Abschluss eines neuen vor. Da die Preise für einen Flug mit steigender Auslastung ansteigen, kann sich der Preis für die 'Änderung eines Namen' auf das Doppelte oder Dreifache erhöhen. In oben genanntem Fall aus der Praxis steigt der Preis für das Flugticket durch die Änderung von 350 auf 1150 € - für den Austausch einer kleinen Buchstabenfolge. Ein gutes Geschäft, bei dem sich die Airline die Hände reibt. Null Aufwand - dreifacher Erlös.
Ach ja - die Gruppe ist dann nur mit 5 Personen geflogen und den Preis für den Teilnehmer mit dem kranken Vater hat die Reiserücktrittskostenversicherung bezahlt. Die nachweislich nicht angefallenen Flughafengebühren hat die Airline erstattet (55 € ) und die Fluggesellschaft hat den Preis für den leeren Platz kassiert.
Freitag, 20. März 2015
Klassenfahrt Berlin - alternative Stadtführung
Eine Stadtführung gehört auf einer Klassenfahrt häufig zum Grundprogramm. Das entspricht dem pädagogischen Ansatz der Fahrten (den gibt es wirklich), neben der Förderung der Klassengemeinschaft den Horizont zu erweitern und möglichst dem Unterrichtsstoff entsprechend kulturelle und geschichtliche Eindrücke zu vermitteln.
Kleiner Exkurs in die Praxis: während ich das hier geschrieben habe, kam eine Twitter- Meldung herein - "Ich habe ein @YouTube-Video positiv bewertet: DIE 10 BESTEN STREICHE FÜR EINE KLASSENFAHRT (Tipps & Tricks)" Das erinnert an die Gruppen, die mehr oder weniger lustlos hinter einem begeisterten Stadtführer her trottet und sich für die beschriebene Architektur und Historie nur begrenzt interessiert.
Um dem zu begegnen, gibt es sehr engagierte und einfallsreiche Stadtführer, für die wir hier eine Lanze brechen möchten. Doch das hilft nicht immer.
Als Alternative zur herkömmlichen Stadtführung hat sich die gemeinnützige Stiftung WirSindBerlin eine authentische Form der Stadtführung einfallen lassen - Jugendliche und junge Erwachsene werden in einem sechstägigen Kurs ausgebildet, um Jugendgruppen ihre Stadt zu zeigen.
Die Touren heissen hier „Das ist unser Haus“ - Kreuzberg bunt und widerspenstig" oder "MITTEndrin in Berlin – von schickimicki bis alternativ" und zeigen die Stadt, wie sie von den jungen Leuten erlebt wird. Das spricht auch Schüler auf Klassenfahrt an - und die Führer sprechen ihre Sprache.
Kleiner Exkurs in die Praxis: während ich das hier geschrieben habe, kam eine Twitter- Meldung herein - "Ich habe ein @YouTube-Video positiv bewertet: DIE 10 BESTEN STREICHE FÜR EINE KLASSENFAHRT (Tipps & Tricks)" Das erinnert an die Gruppen, die mehr oder weniger lustlos hinter einem begeisterten Stadtführer her trottet und sich für die beschriebene Architektur und Historie nur begrenzt interessiert.
Um dem zu begegnen, gibt es sehr engagierte und einfallsreiche Stadtführer, für die wir hier eine Lanze brechen möchten. Doch das hilft nicht immer.
Als Alternative zur herkömmlichen Stadtführung hat sich die gemeinnützige Stiftung WirSindBerlin eine authentische Form der Stadtführung einfallen lassen - Jugendliche und junge Erwachsene werden in einem sechstägigen Kurs ausgebildet, um Jugendgruppen ihre Stadt zu zeigen.
Die Touren heissen hier „Das ist unser Haus“ - Kreuzberg bunt und widerspenstig" oder "MITTEndrin in Berlin – von schickimicki bis alternativ" und zeigen die Stadt, wie sie von den jungen Leuten erlebt wird. Das spricht auch Schüler auf Klassenfahrt an - und die Führer sprechen ihre Sprache.
Montag, 16. März 2015
Vincent van Gogh - Filmbiographie
Im Rahmen der Recherchen zur Gruppenreise 'Vincent van Gogh in Brabant' habe ich vergangene Woche einiges über den Maler nachgelesen bzw. das noch einmal überprüft, was ich von meinem Besuch des van Gogh Museum im Februar im Sinn hatte. Diese Erkenntnisse wurden Freitag Abend gekrönt durch eine Aufnahme des Spielfilms 'Vincent van Gogh - Leben in Leidenschaft'. Der Film von 1956 mit Kirk Douglas in der Hauptrolle zeigt das Leben des Malers von seiner ersten Anstellung als Hilfsprediger in Borinage bei Mons (übrigens europäische Kulturhauptstadt 2015) bis zu seinem Tod.
Bei Filmbiographien bin ich immer sehr skeptisch. Zu oft habe ich erlebt, dass die Tatsachen zugunsten einer reisserischen Handlung verfälscht wurden. Ich habe mir daher eine Kurzbiographie bereit gelegt und diese während des Films immer wieder zu Rate gezogen. Mein Respekt für Vincente Minnelli als Regisseur - der Film zeigt tatsächlich korrekte Fakten.
Die Tatsachentreue erzeugt Minnelli auch dadurch, dass er zu den Szenen Textstellen aus den Briefen Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo zitiert. Man sieht ihn in auf dem Feld bei den Arbeitern malen und hört dazu die Empfindungen, die er seinem Bruder beschreibt. Eine geniale Idee. Ist doch der umfangreiche Briefverkehr van Goghs einer größten Quellen zum Verständnis seines Lebens.
Die schauspielerische Darstellung mutet für unsere perfektionierte Vorstellung im 21. Jahrhundert vielleicht etwas ungewöhnlich an. Einige Dialoge und Handlungen würden wir heute so nicht aufzeigen. Was mich neben den Zitaten der Originalbriefe noch begeistert sind die Bilder. Der Film wurde in Farbe gedreht und man sieht die Landschaften und Szenen, die Vincent van Gogh inspirierten und bewegeten - im nächsten Moment verwandelt sich die Szene in das entsprechende Bild, das daraus entstanden ist.
Der Film verzichtet übrigens auf die Interpretation der Umstände des Todes Vincent van Goghs. Man sieht in einem Anfall seiner psychischen Instabilität, die Kamera schwenkt auf das Fuhrwerk, das gerade vorbeigefahren ist und im nächsten Moment hört man den Schuss. Ob Unfall, Selbstmord - das bleibt offen. Wie im wirklichen Leben.
Als Vorbereitung auf die Reise anlässlich des 125. Todestag halte ich den Film für eine sehr gute Vorbereitung. Die Meisterwerke sollte man dann aber auch im Original geniessen.
Bei Filmbiographien bin ich immer sehr skeptisch. Zu oft habe ich erlebt, dass die Tatsachen zugunsten einer reisserischen Handlung verfälscht wurden. Ich habe mir daher eine Kurzbiographie bereit gelegt und diese während des Films immer wieder zu Rate gezogen. Mein Respekt für Vincente Minnelli als Regisseur - der Film zeigt tatsächlich korrekte Fakten.
Die Tatsachentreue erzeugt Minnelli auch dadurch, dass er zu den Szenen Textstellen aus den Briefen Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo zitiert. Man sieht ihn in auf dem Feld bei den Arbeitern malen und hört dazu die Empfindungen, die er seinem Bruder beschreibt. Eine geniale Idee. Ist doch der umfangreiche Briefverkehr van Goghs einer größten Quellen zum Verständnis seines Lebens.
Die schauspielerische Darstellung mutet für unsere perfektionierte Vorstellung im 21. Jahrhundert vielleicht etwas ungewöhnlich an. Einige Dialoge und Handlungen würden wir heute so nicht aufzeigen. Was mich neben den Zitaten der Originalbriefe noch begeistert sind die Bilder. Der Film wurde in Farbe gedreht und man sieht die Landschaften und Szenen, die Vincent van Gogh inspirierten und bewegeten - im nächsten Moment verwandelt sich die Szene in das entsprechende Bild, das daraus entstanden ist.
Der Film verzichtet übrigens auf die Interpretation der Umstände des Todes Vincent van Goghs. Man sieht in einem Anfall seiner psychischen Instabilität, die Kamera schwenkt auf das Fuhrwerk, das gerade vorbeigefahren ist und im nächsten Moment hört man den Schuss. Ob Unfall, Selbstmord - das bleibt offen. Wie im wirklichen Leben.
Als Vorbereitung auf die Reise anlässlich des 125. Todestag halte ich den Film für eine sehr gute Vorbereitung. Die Meisterwerke sollte man dann aber auch im Original geniessen.
Donnerstag, 12. März 2015
Studienreise 'Vincent van Gogh in Brabant'
In nur 37 Lebensjahren begründetet Vincent Willem van Gogh die moderne Malerei. Obwohl er sich erst im Alter von 37 Jahren entschied, Maler zu werden, hinterließ er nach heute bekannten Stand 864 Gemälde und über 1000 Zeichnungen. Am 29. Juli 1890 setzte er seinem Leben selbst ein Ende.
Das Leben van Goghs war nicht von Erfolg und Ruhm begleitet. Im Gegenteil, er überwarf sich häufig mit Verwandten und Bekannten und zeitgenössische Äußerungen lassen einen unverstandenen Sonderling erkennen. Heute erzielen seine Werke Rekorderlöse auf Auktionen und seinem Werk und seiner Technik widmen sich Studien und Vorträge.
Die Sonnenblumen, die van Gogh in mehreren Ausfertigungen malte, sind sein allgemein am meisten bekanntes Motiv. Seine Farbenspiele und seine Technik sind jedoch weit vielfältiger und mit Verständnis seiner Inspiration und seiner äußeren Einflüsse wird sein Werk klarer.
Der 125. Todestag Vincent van Goghs ist ein guter Anlaß, auf einer Gruppenreise ein paar Stätten seines Lebens zu besuchen, um einen kleinen Einblick in seine Lebensumstände und seine Denkweise zu erlangen. Endpunkt ist das van Gogh Museum in Amsterdam. Dort hat van Gogh zwar nicht gemalt, die Werke gingen jedoch 1962 an den niederländischen Staat, der 1973 in Amsterdam das van Gogh Museum eröffnete.
Brabant
Chronologisch müsste die Tour in Brabant beginnen, wo van Gogh am 30.03.1853 in Groot-Zundert geboren wurde. Von Osten aus liegt Nuenen jedoch näher, wir starten die Tour daher in der Stadt, in der van Gogh die ersten Jahre künstlischern Schaffens verbrachte.
Im Vincentre in Nuenen erhalten Sie einen Einblick in diese Zeit. Das kleine Museum vermittelt mit moderner Technik einen Eindruck des Ortes zur Zeit van Goghs und mit Geschichten und Briefen werden seine Lebensumstände deutlich. Van Gogh beeindruckte das einfache Leben der Menschen auf dem Land. Einfache Szenen auf dem Feld, Gesichter und Hände die von Witterung und harter Arbeit gezeichnet sind - das waren Motive, die ihn inspirierten. So entstand in Nuenen auch sein erstes großes Werk, die Kartoffelesser. Nehmen Sie sich daher die Zeit, in Nuenen und Umgebung die 21 Stationen zu besuchen, die mit van Gogh in Zusammenhang stehen. Wir geben Ihnen dazu einen fachkundigen Führer an die Seite. Zusätzlich können sie die Umgebung erwandern und die Landschaften auf sich wirken lassen, die den Autodidakten inspirierten.
Am zweiten Tag der Reise geht es in den Geburtsort van Goghs - Groot-Zundert, wo sein Vater als Pfarrer beschäftigt war. Das Geburtshaus steht zwar nicht mehr, in Zundert findet sich jedoch das 'Vincent van GoghHuis', in dem audiovisuell Erinnerungen und Andenken an die Kindheit und Jugend vermittelt werden. Im Anschluss an den Besuch empfehlen wir einen geführten Themenspaziergang durch den Ort.
Am dritten Tag geht es nach Amsterdam. Hier findet sich im van Gogh Museum die größte Sammlung an Werken van Goghs. 2013 nach Renovierung wieder eröffnet, vermittelt es die Stationen der kurzen Schaffensperiode des Malers. Die Ausstellung startet mit seiner Inspiration - Werken, die das Leben der Landbevölkerung in Brabant zeigen und behandeln in der Folge die Wohn- und Arbeitsorte mit den dort entstandenen Werken - Brabant, Antwerpen, Paris, Arles, Saint-Rémy. So lernen Sie nicht nur seine Werke und Besonderheiten seiner Maltechnik kennen sondern auch die Hintergründe, vor denen die Werke entstanden sind.
Das Programm der Gruppenreise 'Vincent van Gogh in Brabant' läßt sich noch beliebig ausbauen mit geführten Radtouren durch die Landschaft in Brabant, Ausstellungen und Museen oder auch erweitern mit einem Besuch in Mons, der europäischen Kulturhauptstadt 2015 und Antwerpen. Auch der Keukenhof bei Amsterdam nutzt den Künstler 2015 als Inspiration für die Blumen- und Gartenpracht.
Das Leben van Goghs war nicht von Erfolg und Ruhm begleitet. Im Gegenteil, er überwarf sich häufig mit Verwandten und Bekannten und zeitgenössische Äußerungen lassen einen unverstandenen Sonderling erkennen. Heute erzielen seine Werke Rekorderlöse auf Auktionen und seinem Werk und seiner Technik widmen sich Studien und Vorträge.
Die Sonnenblumen, die van Gogh in mehreren Ausfertigungen malte, sind sein allgemein am meisten bekanntes Motiv. Seine Farbenspiele und seine Technik sind jedoch weit vielfältiger und mit Verständnis seiner Inspiration und seiner äußeren Einflüsse wird sein Werk klarer.
Der 125. Todestag Vincent van Goghs ist ein guter Anlaß, auf einer Gruppenreise ein paar Stätten seines Lebens zu besuchen, um einen kleinen Einblick in seine Lebensumstände und seine Denkweise zu erlangen. Endpunkt ist das van Gogh Museum in Amsterdam. Dort hat van Gogh zwar nicht gemalt, die Werke gingen jedoch 1962 an den niederländischen Staat, der 1973 in Amsterdam das van Gogh Museum eröffnete.
Brabant
Chronologisch müsste die Tour in Brabant beginnen, wo van Gogh am 30.03.1853 in Groot-Zundert geboren wurde. Von Osten aus liegt Nuenen jedoch näher, wir starten die Tour daher in der Stadt, in der van Gogh die ersten Jahre künstlischern Schaffens verbrachte.
Im Vincentre in Nuenen erhalten Sie einen Einblick in diese Zeit. Das kleine Museum vermittelt mit moderner Technik einen Eindruck des Ortes zur Zeit van Goghs und mit Geschichten und Briefen werden seine Lebensumstände deutlich. Van Gogh beeindruckte das einfache Leben der Menschen auf dem Land. Einfache Szenen auf dem Feld, Gesichter und Hände die von Witterung und harter Arbeit gezeichnet sind - das waren Motive, die ihn inspirierten. So entstand in Nuenen auch sein erstes großes Werk, die Kartoffelesser. Nehmen Sie sich daher die Zeit, in Nuenen und Umgebung die 21 Stationen zu besuchen, die mit van Gogh in Zusammenhang stehen. Wir geben Ihnen dazu einen fachkundigen Führer an die Seite. Zusätzlich können sie die Umgebung erwandern und die Landschaften auf sich wirken lassen, die den Autodidakten inspirierten.
Am zweiten Tag der Reise geht es in den Geburtsort van Goghs - Groot-Zundert, wo sein Vater als Pfarrer beschäftigt war. Das Geburtshaus steht zwar nicht mehr, in Zundert findet sich jedoch das 'Vincent van GoghHuis', in dem audiovisuell Erinnerungen und Andenken an die Kindheit und Jugend vermittelt werden. Im Anschluss an den Besuch empfehlen wir einen geführten Themenspaziergang durch den Ort.
Am dritten Tag geht es nach Amsterdam. Hier findet sich im van Gogh Museum die größte Sammlung an Werken van Goghs. 2013 nach Renovierung wieder eröffnet, vermittelt es die Stationen der kurzen Schaffensperiode des Malers. Die Ausstellung startet mit seiner Inspiration - Werken, die das Leben der Landbevölkerung in Brabant zeigen und behandeln in der Folge die Wohn- und Arbeitsorte mit den dort entstandenen Werken - Brabant, Antwerpen, Paris, Arles, Saint-Rémy. So lernen Sie nicht nur seine Werke und Besonderheiten seiner Maltechnik kennen sondern auch die Hintergründe, vor denen die Werke entstanden sind.
Das Programm der Gruppenreise 'Vincent van Gogh in Brabant' läßt sich noch beliebig ausbauen mit geführten Radtouren durch die Landschaft in Brabant, Ausstellungen und Museen oder auch erweitern mit einem Besuch in Mons, der europäischen Kulturhauptstadt 2015 und Antwerpen. Auch der Keukenhof bei Amsterdam nutzt den Künstler 2015 als Inspiration für die Blumen- und Gartenpracht.
Mittwoch, 11. März 2015
Ryanair baut Präsenz in Köln/Bonn und Berlin aus
Die irische Billig-Airline arbeitet weiter an ihrem neu angestrebten Image. Statt 'Nur-Billig' von abgelegenen Provinzflughäfen soll das neue Konzept auch anspruchsvollere Kunden und vor allem Geschäftskunden ansprechen. Das 'Business Plus' Angebot mit Aufgabegepäck ohne Aufpreis, Priority-Boarding, flexiblem Ticket und Sitzplatz-Optionen ist das offensichtliche Aushängeschild dafür.
Die neue Strategie sieht zunehmend Flüge auch von zentraler gelegenen Großflughäfen vor. Nachdem die laut verkündeten Verhandlungen mit München offensichtlich ins Stocken geraten sind, wird der Ire ab Winterflugplan 2015/16 sein Angebot ab Berlin Schönefeld und Köln/Bonn ausweiten.
Von Köln aus wird es sieben zusätzliche Verbindungen geben, darunter Kopenhagen, Mailand und Warschau. Das Angebot für Flüge nach London wird auf 17 Flüge in der Woche erhöht. Auch nach Rom soll es zwei Verbindungen täglich geben. Regierungsbeamte wird vielleicht die neue Verbindung Köln - Berlin interessieren. In Berlin wird Ryanair ab Herbst mit fünf Flugzeugen präsent sein und Flüge nach Athen, Barcelona, Bologna, Brüssel, Madrid, Palma und Rom aufnehmen.
Mit der Ausweitung des Angebots wird die irische Airline auch für Gruppenreisen interessanter. Flüge nach Brüssel zum Beispiel sind aktuell ab Berlin für weit unter 100 € zu haben - mit günstigen Flugzeiten und für eine Gruppe von 20 Personen! Und die Flüge gehen nicht nach Charleroi sondern zum stadtnahen Zaventem. Damit sind Gruppenreisen in die belgische Hauptstadt von Berlin aus sehr viel günstiger zu realisieren.
Die Abwicklung einer Buchung ist bei Ryanair leider immer noch etwas hakelig und für einen Laien mit ein paar Stolperfallen versehen, die den Preis schnell wieder nach oben treiben können. Die Preispolitik ist inzwischen jedoch überschaubarer. Die Preise richten sich nach dem aktuellen Marketing für eine Strecke und müssen ggf. über längere Zeit beobachtet werden, um den richtigen Buchungsmoment abzuwarten. Unser Einkäufer hat da inzwischen viel Erfahrung gesammelt.
Ein Service-Guru wird die von O'Leary geführte Truppe damit nicht, das ist jedoch von einem Billigflieger auch nicht zu erwarten. Andere Airlines stehen hier nicht viel besser da - selbst Air Berlin hat einen miserablen Service in den Call-Centern und die sind nicht billig.
Zeit, sich mit O'Leary zu versöhnen. Das Angebot wird immer besser, die Preise immer noch günstig und mit einem erfahrenen Partner für die Planung der Gruppenreise oder Klassenfahrt kommt man auch mit der Buchung und Abwicklung gut zurecht.
Die neue Strategie sieht zunehmend Flüge auch von zentraler gelegenen Großflughäfen vor. Nachdem die laut verkündeten Verhandlungen mit München offensichtlich ins Stocken geraten sind, wird der Ire ab Winterflugplan 2015/16 sein Angebot ab Berlin Schönefeld und Köln/Bonn ausweiten.
Von Köln aus wird es sieben zusätzliche Verbindungen geben, darunter Kopenhagen, Mailand und Warschau. Das Angebot für Flüge nach London wird auf 17 Flüge in der Woche erhöht. Auch nach Rom soll es zwei Verbindungen täglich geben. Regierungsbeamte wird vielleicht die neue Verbindung Köln - Berlin interessieren. In Berlin wird Ryanair ab Herbst mit fünf Flugzeugen präsent sein und Flüge nach Athen, Barcelona, Bologna, Brüssel, Madrid, Palma und Rom aufnehmen.
Mit der Ausweitung des Angebots wird die irische Airline auch für Gruppenreisen interessanter. Flüge nach Brüssel zum Beispiel sind aktuell ab Berlin für weit unter 100 € zu haben - mit günstigen Flugzeiten und für eine Gruppe von 20 Personen! Und die Flüge gehen nicht nach Charleroi sondern zum stadtnahen Zaventem. Damit sind Gruppenreisen in die belgische Hauptstadt von Berlin aus sehr viel günstiger zu realisieren.
Die Abwicklung einer Buchung ist bei Ryanair leider immer noch etwas hakelig und für einen Laien mit ein paar Stolperfallen versehen, die den Preis schnell wieder nach oben treiben können. Die Preispolitik ist inzwischen jedoch überschaubarer. Die Preise richten sich nach dem aktuellen Marketing für eine Strecke und müssen ggf. über längere Zeit beobachtet werden, um den richtigen Buchungsmoment abzuwarten. Unser Einkäufer hat da inzwischen viel Erfahrung gesammelt.
Ein Service-Guru wird die von O'Leary geführte Truppe damit nicht, das ist jedoch von einem Billigflieger auch nicht zu erwarten. Andere Airlines stehen hier nicht viel besser da - selbst Air Berlin hat einen miserablen Service in den Call-Centern und die sind nicht billig.
Zeit, sich mit O'Leary zu versöhnen. Das Angebot wird immer besser, die Preise immer noch günstig und mit einem erfahrenen Partner für die Planung der Gruppenreise oder Klassenfahrt kommt man auch mit der Buchung und Abwicklung gut zurecht.
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